Die Schleswigsche Partei macht Nordschleswig grüner
Seit mehr als 35 Jahren setzt sich die Schleswigsche Partei dafür ein, Nordschleswig grüner zu machen – ein Engagement, das heute in der gesamten Region sichtbar und spürbar ist.
Seit 1990 pflegen wir eine ganz besondere Tradition: Ein Baum für jede Stimme. Diese Tradition ist nicht nur ein Symbol für unsere Werte, sondern auch konkretes Handeln. Heute trägt unsere Pflanzaktion den Namen Jeder Baum zählt. Bislang haben wir in ganz Nordschleswig mehr als 46.300 Bäume und Sträucher gepflanzt.
Jede neue Waldfläche ist ein grünes Kleinod, das Tieren und Pflanzen Raum zur Entfaltung gibt und Menschen die Möglichkeit bietet, die Schönheit und Ruhe der Natur zu genießen.
Die Idee zu dieser Tradition „Ein Baum für jede Stimme“ stammt von Ella und Hans Christian Jepsen aus Almstrup. Hans Christian war Mitglied des Amtsrats für die Schleswigsche Partei und früherer Vorsitzender der Partei.

Das Pflanzen von Bäumen war mir schon immer wichtig.
Zum Beispiel habe ich für jedes meiner Enkelkinder einen Baum gepflanzt.
Bei einem Ausflug mit dem Sozialdienst Nordschleswig sah ich eine wirklich schöne Bepflanzung.
Als wir wieder zu Hause waren, sagte ich zu meinem Mann Hans Christian, dass wir so etwas doch auch gemeinsam mit der Schleswigschen Partei machen könnten:
Ein Baum für jede Stimme. Das war kurz vor der Kommunalwahl 1989.
1990 pflanzten wir den ersten SP-Wald in Haistrup.
Du kannst zum Schutz der Biodiversität in Nordschleswig beitragen
Du kannst an unseren Pflanzaktionen teilnehmen, bei denen wir gemeinsam Bäume, Sträucher und Wildblumen pflanzen. Das ist eine gute Gelegenheit, selbst mit anzupacken, Gleichgesinnte kennenzulernen und ganz konkret etwas für die Natur zu tun.
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5.000 Tonnen weniger CO₂
Im Jahr 2018 untersuchten zwei Studierende der Technischen Universität Berlin und der Universität Kopenhagen die Klimawirkung unserer Baumpflanzaktionen. Ihre Berechnungen zeigten, dass die Bäume, die wir zwischen 1990 und 2018 gepflanzt haben, insgesamt rund 5.000 Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre aufgenommen haben.
Die Berechnungen wurden nach der anerkannten Methode „Method for Calculating Carbon Sequestration by Trees in Urban and Suburban Settings“ durchgeführt. Sie ermöglicht eine fundierte Schätzung auf Grundlage des Alters und Wachstums der Bäume sowie der örtlichen Gegebenheiten. Dabei wurden auch Verluste im Baumbestand durch Sturm- und Trockenschäden berücksichtigt.
Wir pflanzen heimische Arten
Heimische Bäume, Sträucher und Blumen haben sich über Jahrtausende im engen Zusammenspiel mit der Natur entwickelt. Sie spielen eine entscheidende Rolle für das Gleichgewicht der lokalen Ökosysteme und bilden die Grundlage für die Biodiversität unserer Landschaft.
Heimische Pflanzen bieten zahlreichen Insekten, Vögeln und Säugetieren Lebensraum und Nahrung.
Sie benötigen weniger Ressourcen und Pflege als Arten, die nicht an unsere Umwelt angepasst sind. Außerdem sind sie widerstandsfähiger gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Damit sind sie eine nachhaltige Wahl, von der Natur und Menschen langfristig profitieren.
Wenn wir uns für heimische Pflanzen entscheiden, geben wir der Natur etwas zurück und schaffen die Voraussetzungen dafür, dass sie sich weiterhin auf natürliche Weise entfalten kann.
Uk (Uge)
20 Bäume
Haistrup (Hajstrup)
4.877 Bäume
Baurup (Bovrup)
1.400 Bäume
Baurup (Bovrup)
1.800 Bäume
Haistrup (Hajstrup)
500 Bäume
Hoyer (Højer)
150 Bäume
Renz (Rens)
4.439 Bäume
Jeising (Jejsing)
2.100 Bäume
Jeising (Jejsing)
2.034 Bäume
Knivsberg (Knivsbjerg)
5.000 Bäume
Knivsberg (Knivsbjerg)
21 Bäume
Knivsberg (Knivsbjerg)
150 Bäume
Jeising (Jejsing)
450 Bäume
Nolde
8.620 Bäume
Knivsberg (Knivsbjerg)
475 Bäume
Gravenstein (Gråsten)
34 Bäume
Gaardeby (Gårdeby), Tingleff (Tinglev)
6.000 Bäume
Mölby (Mølby)
700 Bäume
Gaardeby (Gårdeby), Tingleff (Tinglev)
100 Bäume
Süderballig (Sønderballe)
2.000 Bäume
Saxburg (Saksborg)
4.000 Bäume
Gaardeby (Gårdeby), Tingleff (Tinglev)
790 Bäume
Knivsberg (Knivsbjerg)
540 Pflanzen
Knivsberg (Knivsbjerg)
330 Pflanzen










